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Die Ursache der Gravitation
#1 Die Ursache der Gravitation
Hallo zusammen !
Hier mal eine Ausführung meinereiner dahingehend, wie die Gravitation ursächlich ensteht.
Sie entsteht im Universum durch frei schwebende Himmelskörper, die sich um ihre eigene Achse drehen.
Eine Zusammenarbeit zwischen Raum und Masse.
Je schneller die Massen sich um die (körper)eigene (Mittel)Achse drehen ("Spin") , desto höher wird die Wirkung der Gravitation dieser Himmelskörper.
Begründet wird meine These dadurch, daß die durch die Fliehkräfte solcher sich schnell um die eigene Achse drehenden Körper auftretende Wirkung derart wäre, daß sie auseinanderfliegen würden (Galaxien z.B.), WENN nicht eine Wirkung vorhanden wäre, die dies verhindert. Sie wird Gravitation genannt.
Und diese Wirkung / Ursache der Gravitation ist demnach also das Zusammenspiel zwischen Raum und Materie / Masse. Die Masse will "wegfliegen", aber der Raum, aus dem diese Masse wegfliegen sollte, hält die Masse davor zurück. Die von ihrem Platz im Universum mittels Drehung eigentlich wegzuschleudernde Masse wird also allein durch den mittig beeinflußten Raum der sich schnell um die eigen Achse drehenden Himmelkörper dahingehend beeinflußt, daß sie nicht "wegfliegen" kann, weil sich im mittigen Raum durch die Drehung jener Masse(n) eine Art von höherwertigem SuperVakuum erschafft.
So wie bei einer Atomexplosion in der Mitte der Explosion ein Vakuum im Raum geschaffen wird, das dann nach Stattfinden der Explosion alle vorher weggeschleuderten Massen wieder anzieht. Der Vergleich hinkt, weil im Weltall keine bekannte Atmosphäre existiert, die ein solches Vakuum (SuperVakuum) erzeugen könnte, aber 1. ist die Drehung von Himmelskörpern um eine körpereigene Achse keine Explosion und 2. kann ich nicht besser erklären, was ich meine. Mein Fehler. Natürlich.
Aber man kann über die Drehung von Körpern auch Strom erzeugen. Und das konnte seinerzeit auch noch nicht sofort perfekt erklärt werden. Also. Es gibt etwas zu erforschen und dazu fordere ich Euch auf !
Herzlichen Gruß
Jörg
#2 Ja nee is klar......
Mo-hoin !
Ja. Is mir schon klar. "SuperVakuum" als Raum und eine dessen Eigenschaften ist plump ausgedrückt. Aber verdammt. Ich kann`s nicht besser benennen. Es ist eine Definitionssache. Abhängig von Sprache. Wir als Astrophxsiker/innen kennen nur eine einzige Möglichkeit, um "Raum" und seine Eigenschaften zu erörtern. Nämlich durch Materie. Dadurch wird das Nichts (leerer Raum) in Verbindung mit Materie (und ihre Eigenschaften) zu Etwas. Dazu noch im Raum die Bewegung(en) der Materie und das ergibt dann ALLES. Schöne Sätze. Wahrscheinlich auch wahr und daher richtig. Na und?
Früher haben sie über etwas geredet, was sie Aether nannten, noch vor dem Betäubungsmittel. Eine den Raum überall durchdringende Eigenschaft von irgendwas. Immer UND überall vorhanden. HEUTE sagen sie (DU? ICH?), dass es das nicht gab / gibt, obwohl Teilchen am Ende des Universums gleichzeitig reagieren können sollen mit einem Teilchen hier. Mal abgesehen davon, dass es eine Gleichzeitigkeit (in Bezug auf gleichzeitig beginnenden Ereignisse) nicht gibt (nicht gegen kann, siehe Planck-Zeit), möchte ich Euch mal azfzeigen, was "Aether" ist, war, und immer sein wird. Ich nehme nur ein anderes Wort dafür, und dann werdet ihr es verstehen. Das Wort ist
TEMPERATUR
Pprobe
Du hälst ein Thermometer in einen leeren Raum bei 0 Bar und 0 Kelvin. Und das Therometer besteht aus Materie, die diese Messung naturgemäß nicht zuläßt. Und DESWEGEN wird das Meßergebnis durch die Messung verfälscht. Und deswegen hat Schrödiger auch Recht, OBWOHLbzw. weil es keine dieselbe gleichzeitig lebendige und tote Katze gibt (wer sowas glaubt(e), sollte sein Gehirn ruhig mal wieder in seinen Kopf einsetzen, kann ja nicht schaden)!!! Bitte zurück auf Heisenberg, DANN könnt ihr euer Hirn retten !!!
Gegenprobe
Nirgendwo im Raum herrscht unter natürlichen Umständen nach herkömmlicher Lehrmeinung eine Temperatur von 0 Kelvin (Aufgrund der Nachwirkungen des angenommenen Urknalls geht es wohl nicht deutlich tiefer als 4 Kelvin).
Und auch wenn Du nicht messen kannst, was am "Ende" eines endlosen Universums an Temperaturschwankungen stattfindet, so ist doch EINES klar. ÄTHER ist TEMPERATUR (als potentielle Eigenschaft von Raum(1) um eine der potentiellen Eigenschaften von Materie(2) zu bewegen(3)).
Und jedem Fanatiker wahlweise Fanatikerin kann ich sagen: WÄRMESTRAHUNG. Das IST der aktive "Äther".
AUCH in einem Raum vorhanden, der GERADE eben erst durch Materie begreifbar erschaffen wurde, die sich mittels Bewegung in den neuen "FreiRaum" des "Nichts" erschaffen haben mag.
In einer Staffelung möchte ich es mal so aufschreiben, wie das erschaffende Wesen eines Universums bei dem unsrigen Universum hätte vorgehen können
Dimension 0 = NICHTS (und nicht mal DAS, wobei "DAS" eine unwahre Aussage sei, weil eine unmögliche Beschreibung stattfindet)
Dimension 1 = Nichts (als leerer Raum und seine Eigenschaften)
Dimension 2 = Materie (als Teilchen und ihre Eigenschaften)
Dimension 3 = Bewegungen (als Raum und Teilchen in Interaktion)
Und das wars. Mehr ist nicht nötig.
Dimension 4 = die Beobachtung dieses Tanzes durch ein Wesen (Mensch), dass die Zeit erfindet, um das Detektierte verstehen zu können.
Das ganze hat nur einen Haken.......WENN dieses Universum so erschaffen wurde......WIE wurde dann das erste aller Universen erschaffen? Und darauf gibt es nur eine Antwort:
Aus jenem Universum, welches immer schon bestand. besteht und immer bestehen wird.
Und das KÖNNTE das unsrige Universum sein. Dann wäre es allerdings nicht bummelig 14 Milliarden Jahre alt (sondern unendlich alt), die Wärmestrahlung oder Hintergrundstrahlung wäre nicht der Nachhall einer Schöpfungsgeschichte (weil es keine gab) sondern lediglich das, was heute "Dunkle Energie" genannt wird und lediglich auf einer ursächlichen Eigenschaft von Materie beruht, nämlich auf der abstossenden Wirkung von Materie gegeneinander.
St. Hawking und zusammen auch A. Penzias und R.W. Wilson hatten diese "Dunkle Energie" seinerzeit eigentlich schon gefunden.....aber der eine dachte nicht daran, dass Wärmestrahlung auch Galaxien beschleunigen kann und die anderen beiden wohl eher an eine Schöpfungsgeschichte mittels Gott als Urache für ihren Entdeckungen !.
Tja. Man muss die Strings ääääh Fäden wohl nur richtig verknüpfen......und dann wird eben (mehr als) ein Schuh draus !
Herzliche Grüße
vom
Jörg
Hallo Henri !
Ich wrde es jetzt mal anders versuchen. Mond hin oder her. Wie sieht`s denn aus mit der Venus? Die dreht sich doch seeeehr langsam um sich selbst, hat die gleiche Zusammensetzung wie dier erde (als "Zwillingsplanet") und ist fast so groß wie die Erde. Und hat nur wenig weniger Gravitation als die Erde. Alles paßt auf Newton und da brauche ich keinen Mond oder sonstwas.
Und deswegen bist du raus und fertig.
Hansi
Guten Abend "Chemiker"!
Also der Druck auf Jupiter ist 100 mal so hoch wie auf der Venus, und erst DANN wird das Element Wasserstoff möglicherweise zu metallischem Wasserstoff zusammengepresst (und auch das wahrscheinlich erst im Inneren des Jupiters bei nochmal erhöhtem Druck).
Das der Brechungsinex des optischen Lichts auf der Venus nach den Photos der Russen aus den 70 er Jahren nicht stimmen kann, ist allerdings richtig. Sagt aber doch nur, daß die UDSSR damals gelogen hat. Na und?
Im bekannten Nm Bereich fällt natürlich durch eine Schwefelsäuretröpfchenschicht von mehreren Kilometern Schichtdicke kein Sonnenlicht mehr durch, das ist klar. Gut, die Russen oder UDSSR haben eben gelogen, alles nachzuvollziehen.
Verwundert hat mich allerdings, das das SAR Modul der Megellansonde durch diese kilometerdicke Schichtdicke von teils flüssiger, teils fester , teils aufgespaltener (gasförmiger) Schwewfelsäureschicht ganz gewiß nicht bis auf den Boden der Venus abtasten konnte, obwohl überall genau das (samt Bildern) behauptet wird. Das is n Ding.
Ich habe das hier eigentlich immer als lustigen Beitrag des Internets in Bezug auf Physik gesehen, aber jetzt, Chemiker, gebe ich Dir doch ein bisschen Recht. Interessant IST es ja zeitweise wirklich. Man glaubt ja gar nicht, wo man noch was lernen kann. Selbst beim Lachen !
Ich grüße Dich. Und Henri auch.
Rastaman
#5 Chemiker,Rasta us.w.
Moinsen !
Ich hab Eure Zeilen noch mal durchgelesen......überlegt.....und dann angefangen zu rechnen, obwohl ich mich dagegen IMMER so stark gewehrt habe, weil ich eben kein wirklich begabter Mathematiker bin. Habs immer versucht, alles (und nichts) mit normalen Worten ohne Formel zu erklären.
Inzwischen habe ich akzeptiert, dass man der verbödeten Astrophysik samt mathematoischer Unterstützung eben auf dem selben Feld begegen muss - ansonsten wird man neben der Akzeptanz immer nur Interesse erhalten - NIEMALS aber Respekt.
Deswegen habe ich mich entschlossen, auch den mathematischen Weg zu gehen.
Frei nach meinem ehemaligen Mathelehrer Paulsen in der Herderschule in Rendsbueg, der seinerzeit meiner Mutter gegenüber (auf einem Elternabend) äusserte:
"Jörg hat so gute Ideen in der Mathematik wie kein anderer.........und so schlechte".
Ich werde hier aufzeigen, was er damit meinte, aber heute nicht, ich trinke lieber noch einen Disaronno plus Bier.
Und dann mache ich Euch morgen oder übermorgen fertig. Und wenn ihr Ehre im Leib habt, dann werdet iht das gar nicht so empfinden......dann werdet ihr lächeln können......über euch selbst.Diese Kraft, DAS wünsche ich Euch.
Liebe Grüße vom
Jörch
#6 Gravitation durch Eigenrotation von Himmelskörpern mathematisch bewiesen
Hallo zusammen !
Auf dieser Seite möchte ich mal über meine These dahingehend schreiben, dass Himmelskörper ihre Masse bzw. die daraus entstehende Gravitationswirkung durch die Umdrehung jener Himmelskörper um die eigene Achse erhalten. Wobei zu vermerken sei, dass eine (sehr)schnelle Rotation um die eigene Achse eine deutlich ansteigende Wirkung der Gravitation eines Himmelkörpers zur Folge zu haben scheint.
Hierzu stelle ich einige Berechnungen an.
Die Erde wird hier ursächlich als Basis der Eichung angenommen, weil sie erstens gut beschrieben werden kann (Durchmesser, Fallgeschwindigkeit und durchschnittliche Dichte), zweitens die grösste Dichte aller Himmelskörper in unserem Sonnensystems aufweist und drittens mein Zuhause ist (kleiner Scherz)..
Bei Angabe von „Sonnenmasse“ wird die einfache Gravitationswirkung der Sonne unseres Sonnensystems angenommen.
Nehmen wir als erstes den Gesteinsplanet ERDE in Augenschein:
Durchmesser Erde 12756 km
Fallgeschwindigkeit 9,81 m/s
Durchschnittliche Dichte 5,51 g/cm3
GravitationERDE 1 Wirkung
1.) Die ERDE vergleichen wir nun mit einem anderen Gesteinsplaneten MARS
Durchmesser Mars 6779 km
Fallgeschwindigkeit 3,69 m/s
Durchschnittliche Dichte 3,93 g/cm3
Ich berechne die Gravitationswirkung von Mars
MARSdurchmesser geteilt durch ERDEdurchmesser = Relation der Durchmesser
6779 / 12756 = 0,531
Durchschnittliche Dichte ERDE Durchschnittliche Dichte MARS
5,515 / 3,93 = 1,403
Relation Durchmesser durch Relation der Dichten = Faktor auf Gravitationswirkung der ERDE
0,531 / 1,403 = 0,378
Wir machen die Probe:
Fallgeschwindigkeit Mars / Fallgeschwindigkeit Erde = Faktor auf Gravitationswirkung der ERDE
3,69 m/s / 9,81 m/s = 0,376
Die GravitationswirkungMARS beträgt also das 0,378 fache x 1 (also 37,8%) der Gravitationswirkung der ERDE !
Stimmt ziemlich genau.
2.) Die ERDE vergleichen wir nun mit dem Gasplanet Jupiter
Durchmesser Jupiter 139820 km
Fallgeschwindigkeit 24,74 m/s
Durchschnittliche Dichte 1,314 g/cm3
Ich berechne die Gravitaionswirkung von Jupiter und fange wieder an mit
JupiterDurchmesser durch ErdeDurchmesser = Relation Durchmessser
139820 km / 12756 km = 10,961
Durchschnittliche Dichte ERDE durch Durchschnittliche Dichte JUPITER = Relation der Dichten
5,515 g/cm3 / 1,314 g/cm3 = 4,197
Relation Durchmesser / Relation Dichte = Faktor der GravitaionwirkungERDE
10,961 / 4,197 2,61
PROBE
Jupiter Fallgeschwindigkeit / Erde Fallgeschwindigkeit=Anzahl der Gravitationswirkungen der Erde
24,74 / 9,81 = 2,52
Stimmt ziemlich genau
3.) Die Erde vergleichen wir nun mit dem Planet Saturn
Durchmesser Sonne 117.000 km
Fallgeschwindigkeit 11,1 m/s
Durchschnittliche Dichte 0,687 g/cm3
Ich berechne nun die Gravitationswirkung Planet Saturn
SATURN Durchmesser durch ERDE Durchmesser = Relation Durchmnesser
117.000 km / 12756 km 9,172
Durchschnittliche Dichte ERDE / Durchschnittliche Dichte SATURN = Relation Dichten
5,515 g/c,m3 / 0,687 g/cm3 = 8,028
Relation Durchmesser / Relation Dichte = Faktor der Gravitationswirkung ERDE
9,172 / 8,028 = 1,143
Probe
Fallgeschwindigkeit SATURN / Fallgeschwindigkeit ERDE = Gravitationswirkungen ERDE
11,1 m/s / 9,81 m/s = 1,132
stimmt ziemlich genau
4.) Die Erde vergleichen wir nun mit einem Stern (unsere Sonne)
Durchmesser Sonne 1.392.684 km
Fallgeschwindigkeit 274 m/s
Durchschnittliche Dichte 1,408 g/cm3
SONNE Durchmesser / ERDE Durchmesser = Relation Durchmesser
1.392.684 km / 12756 km = 109,178
Durchschnittliche Dichte ERDE durch Durchschnittliche Dichte SONNE = Relation der Dichten
5,515 / 1,408 = 3,917
Relation Durchmesser / Relation Dichten = Anzahl der Gravitationswirkungen der Erde
109,178 / 3,916 = 27,879
Probe:
Sonne Fallbeschleunigung / Erde Fallgeschwindigkeit = Anzahl der GravitationswirkungERDE
274 m/s / 9,81 = 27,93
Stimmt ziemlich genau
5.) Ich berechne die Gravitationswirkung eines Sterns (Neutronenstern genannt)
Durchmesser Neutronenstern 25 km
Beschleunigungsgeschwindigkeit :1,4 Sonnenmassen = 1,4 mal 274 m/s = 383,6 m/s
Durchschnittliche Dichte unbekannt g/cm3
Neutronenstern Durchmesser / Erde Durchmesser = Relation Durchmesser
25 / 12756 = 0,0019
Durchschnittliche Dichte ERDE durch Durchschnittliche Dichte Neutronenstern=Relation Dichten
5,515 g/cm3 / 113.700 g/cm3 = 0,0000485 (die 113.700 g/cm3 durch Annäherung zu den, 1,4 Sonnenmassen errechnen)
Relation Durchmesser / Relation Dichte = Anzahl der Gravitationswirkungen der Erde
0,0019 / 0,0000485 = 39,18
Probe:
NeutronensternFallbeschleunigung / ErdeFallbgeschwindigkeit=Anzahl GravitationswirkungErde
383,6 m/s / 9,81 m/s = 39,10
Stimmt ziemlich genau
Sooooo, durch diese Berechnungen lässt sich feststellen, dass die Umdrehung jener Himmelkörper um die eigene Mittelachse scheinbar keinen Einfluss auf die Entwicklung der Gravitationshöhe jener Himmelskörper hat ! Dadurch wollte ich eigentlich den Kram schon wegwerfen, bis mir auffiel, dass es durchaus eine Tendenz gibt,
Dass sich nämlich die recht langsam um die eigene (Mittel)Achse drehenden Himmelkörper unseres Sonnensystems im Vergleich zu sich schneller drehenden Himmelskörpern unseres Sonnensystems immer eine (wenn auch sehr geringfügig) Disharmonie dahingehend zeigen, dass die sich etwas schneller um die eigene Mittelachse drehenden Himmelskörper eine etwas höhere Gravitationswirkung (in der Relation von Dichte und Durchmesser) aufzeigen, als allein bei der Relation der Fallgeschwindigkeiten.
Bei den sich weniger ereignenden Rotationen um die Mittelachse als beim Eichparameter ERDE (da ist es ja bekanntermassen 1 x in 24 Stunden) wie z.B. bei der Venus oder der Sonne (die brauchen mehrere Wochen bzw. Monate für eine Eigenrotation) ist die zu errechnende Einheit aus der Relation zwischen Durchmesser/Dichte (im Ergebnis die Anzahl der Gravitationswirkungen der ERDE) immer niedriger, als durch die Relation der Fall- bzw. Beschleunigungsgeschwindigkeit errechenbar ist.
Bei höheren Anzahlen von Rotationen um die eigene Mittelachse im Vergleich zum Eichparameter ERDE (hier wie gesagt 1x in 24 Stunden) zeigen diese (z.B. Mars, Saturn und Jupiter) immer ein höheres Ergebnis an Gravitationswirkungen, als dies durch die Relation der Fallbeschleunnigungen bzw. Fallgeschwindigkeiten zu errechnen ist.
So als ob die Anzahl der Umdrehungen von Himmelskörpern um die eigene Mittelachse eben DOCH eine Rolle spielen könnte.
Daraufhin habe ich die über dem Papierkorb schwebenden diesbezüglichen Unterlagen doch noch mal auf den Tisch gelegt und einen Schritt weiter geschaut..
Und zwar habe ich die so genannten Neutronensterne selbst miteinander verglichen, weil die Rotationen jener Himmelskörper um die eigene Mittelachse nicht in Tagen, Wochen oder gar Monaten pro Rotation berechnet werden, sondern in Rotationen pro Sekunde. Was ja eine ganz andere Liga ist.. Und nun schaut mal, was dabei herauskommt:
Wir nehmen mal Neutronenstern1 namens J0030+0451 und Neutronenstern2 namens J0740+6620.
Beide mit einem Durchmesser von ca. 25 km (also gleich), der erste Stern mit einer Gravitationswirkung in Höhe von ca. 1,3 Sonnenmassen, der zweite Stern mit einer Gravitationswirkung von ca. 2,2 Sonnenmassen.
So, nun teilen wir dieses Verhältnis von 1,3 zu 2,2 auf. Heraus kommt eine Relation (Faktor) in Höhe von von 1,69.
Wenn also die Umdrehungen um die eigene Mittelachse Auswirkungen auf die Höhe der Gravitationsgröße von Himmelskörpern hat, dann müssten die Umdrehungen pro Sekunde von Neuztonenstern1 J0030++0451 mal Relation Faktor 1,69 dann die Umdrehungszahl des zweiten Neutronestern2 J0740+6620 um die eigen Mittelachse ergeben. Rechnung:
Neutronenstern1 mit 205 Umdrehungen pro Sekunde mal 1,69 = 347 Umdrehungen pro Sekunde
Stimmt ziemlich genau. Sogar genau.
Das wirklich schöne an dieser Rechnung sei, dass man erkennen kann, dass die durchschnittliche Dichte eines Neutronensterns nicht bei 200 bis 800 Millionen Tonnen pro cm3 liegt, sondern rechnerisch bei ca. 113.700 g/cm3.
Weil ich die Berechnung(en) so gestaltete, dass nicht über die Massenformel (Masse=Dichte mal Volumen) gerechnet wird, sondern durch Umstellung der Berechnung (wie gesagt Relation von Dichte und Durchmesser im Vergleich zu den Fallgeschwindigkeiten/Fallbeschleunigungen) die Dichte für Neutronensterne berechnet wird (Eichparameter ERDE). Ich muss also nicht an Neutronen in Neutronensternen glauben, und dadurch an „seltsame Materie“ oder was da nicht alles behauptet wird.
Traurigerweise muss ich allerdings erkennen, dass die Astrophysik (lediglich die beobachtende Astronomie nehme ich hierbei raus) nicht nur 95% des Energiehaushaltes des Universums nicht verstanden hat (was die „Dunkle Materie“ und „Dunkle Energie“ angeht), sondern dass auch noch die letzten sichtbaren 5% zu einem großen Teil auf völlig falschen Berechnungen aufgrund falscher Analysen beruhen. Das ist einfach nur noch peinlich und sonst gar nix mehr ! Ich bin unterwältigt !!
Zur Ursache dahingehend, warum die Gravitationsentwicklung (auch schon im geringsten) aus der Mitte von Himmelskörpern dann in alle Richtungen gleichmässig zum Tragen kommt, werde ich mich demnächst äussern.
Herzliche Grüße an Alle !
Von
Jörg
Abgeschlossen am 07.10.2025 um ca. 21 Uhr
Auf der Homepage der Schatzinsel veröffentlicht am 08.10.2025 um ca. 3.30 Uhr
Guten Abend !
Ich möchte mich zu 5.) Neutronenstern einmal mathematisch annähern:
Die Gravitationswirkungen des Neutronensterns (40 x die Wirkung der Erde) würde durch den Faktor der Relation zwischen Durchmesser des Neutronensterns und der Erde (0,002) den Faktor 20.000 ergeben.
Dieser Faktor mal die durchschnittliche Dichte der Erde (5,515 g/cm3) würde dann die durchschnittliche Dichte des Neutronensterns ergeben müssen.
20.000 x 5,515 g/cm3 = 110300 g/cm3
Und das kann man überAll rechnen.
Ich empfehle mich angenähert !
Gast
#8 RE: Mathematik
Hallo Gast !
Ein sehr schöner Beitrag, den ich leicht verbessern möchte:
Der Quozient der Relation zwischen Durchmesser des Neutronensterns und der Erde sei 0,0019.
Es ergibt sich also die Berechnung 40 / 0,0019 = 21053
Daraus ergeben sich
21053 x 5,515 g/cm3 = 116107 g/cm3
Meine durch Annäherung angegebene Zahl für die durchschnittliche Dichte war also doch etwas ungenau/zu niedrig.
Ich habe die Angabe hiermit gern verbessert !
Die weitere Berechnung wäre demnach
Durchschnittliche Dichte ERDE durch Durchschnittliche Dichte Neutronenstern=Relation Dichten
5,515 g/cm3 / 116.107 g/cm3 = 0,0000475
Relation Durchmesser / Relation Dichte = Anzahl der Gravitationswirkungen der Erde
0,0019 / 0,0000475 = 40
Herzliche Grüße
von
Jörg
p.s. Eigentlich wollte ich mich ja zuerst über die Ursache der Gravitation äussern, aber das war jetzt erst einmal wichtiger
#9 Hallo Hansi !
#10 Wirkung der Gravitation.......
........innerhalb von Himmelskörpern !
Hallo zusammen !
Wie oben geschildert äussert sich die Gravitation aus der Mitte von Himmelskörpern heraus gleichmässig in alle Richtungen im Raum. Als Ergebnis der Kombination der Eigenschaften von Raum + Materie + Bewegung.
Dadurch erklärt sich die immer mittige extreme Verdichtung von Materie in allen Himmelskörpern, die sich um die eigene Mittelachse drehen.
Die von Prof. Einstein postulierte "Raumzeit" ist für die Erläuterung der Gravitationsentstehung und -Wirkung nicht nötig, da die "Zeit" nur als Hilfsmittel für den menschlichen Verstand agiert, um die 3 Dimensionen von Raum+Materie+Bewegungen begreifen zu können. Das Universum braucht aber keine Beobachter, um existieren und funktionieren zu können.
Aber selbst WIR als Beobachter können begreifen, dass EINE Plancklänge (Raum+Materie) und die Anzahl der Bewegungen genügen, um ALLES funktionierend erklären zu können. Auch ohne Zeit.
Aber ein Beobachter vergleicht eben immer - das Universum aber tut dies NICHT ! Warum auch. Es IS(S)T ja nicht zeitig !
Sooooo
Herzliche Grüße
vom
Jöggi
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