Der Stern

26.10.2025 16:02
#1 Der Stern
Jo

Ja haaaalloo zusammen !

Ich fordere Euch höflich auf, meine Zeilen mit der Hinsicht zu betrachten, dass ich davon ausgehe, dass Umdrehungen von Himmelskörpern um die eigene Achse Gravitation erzeugt. Und zwar aus der Mitte der jeweiligen Himmelskörper heraus wirkend.

Hier mal eine Abhandlung über die so genannten Neutronensterne:

Warum heissen sie so?
Wahrscheinlich weil Quarksterne denn doch zu hypothetisch klang.

Tatsächlich sind sie wohl das Ergebnis von SuperNovas, vermutlich bestehend aus Eisen wahlweise Nickel.
Durch ihren Herstellungsprozess haben sie -je nach Ausmass der (SuperMega)Nova- eine extreme Umdrehungszahl um die eigene Achse erhalten und verdichten dadurch nun die sich in der Mitte dieser Himmelskörper befindliche Materie derart, dass sich durch den Druck und die Temperatur das bildet, was man in der chemischen Physik der Materie als extremste Eigenschaft zuschreibt (die Verdichtung von Quarks als letzte nicht mehr aufzuspaltende und nicht mehr zu fusionierende Teilchen).

Nun können zweierlei Dinge passieren:
1.
Entweder 2 Neutronensterne befinden sich in einem Doppelsystem, was bedeutet, dass sie eines guten Tages kollidieren, weil sie sich gegenseitig in in eine immer höhere Umdrehungsgeschwindigkeit um die jeweils eigene Mittelachse (Entwicklung der Gravitationswirkungen) treiben. Dies bedeutet im Moment der Kollision, dass die Umdrehungsgeschwindigkeiten beider Sterne herabgesetzt werden. Dadurch fehlt die ausreichende Gravitatiosnwirkung, um die Quarks zu verdichten, woraufhin sie sich wieder in ihren natürlichen Umfang ausbilden und sich per Explosion aus dem Sterneninneren verabschieden. Diese nun freiwerdenden (Quarks)Teilchen entwickeln sich aufgrund ihres unterschiedlichen SPINS weiter zu Bosonen und Fermionen und dann wieder zu Atomen und Molekülen. Und der eben erwähnte SPIN ist es eben auch, der dann den Zusammenhalt der Materie gewährleistet, da SPIN natürlich nix anderes ist als die Umdrehung von Materie/Masse um die eigene Achse und DAS erzeugt eben auch im Mikrokosmos den Zusammenhalt namens GRAVIATATIONSWIRKUNG !
Und bei diesem Prozess ist es dann auch möglich, das die SCHWEREN Elemente des Universums erzeugt werden können !
Ausserdem ist es möglich, dass auch noch ein Neutronenstern übrig böleibt.

2.
Ein alleinstehender Neutronenstern verringert durch die Umstände in sich oder um sich herum seine Drehzahl (den SPIN), dadurch verringert sich langsam die Gravitationsnwirkung des Neutronensterns (von der Mitte des Sterns her wirkkend). Dies führt wie unter 1. angeführt zu Explosionen. Zuerst auf der Oberfläche des Sterns (weil am weitesten vom Mittelpunkt des Sterns (also der ursächlichen Gravitatiosnquelle entfernt)), wodurch Materie abgeführt wird. Wenn diese Explosionen eine weitere Minderung der Drehgeschwindigkeit bewirken, bedeutet dies zu einem anderen guten Tag, dass der Neutronenstern von allein komplett explodiert - und da bleibt dann nix über, weil aus dem gesamten Stern die uns bekannte Materie wird und schlicht und ergreifend "davonfliegt" (wie es eben nach Explosionen oftmals der Fall ist).

Soo, Das war`s erstmal. Ick melde mir wieder.

Grüüße

vom

Jöggi

Regent der Schatzinsel

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30.10.2025 23:19 (zuletzt bearbeitet: 30.11.2025 08:37)
#2 Sooooo....
Jo

......da bin ich wieder.

Zum Thema Neutronensterne möchte ich mal andeuten, dass die Materie innerhalb jener Himmelkörper als "seltsam" beschrieben wird, weil sie nach heutiger Lehrmeinung letztendlich nur aus Neutronen bestehen könnten. Dies hängt zusammen mit der Volumenrechnung in Bezug auf Masse(n), die rechnerisch angewendet wird, um die vermeintliche Realität mit dem abzugleichen, was an Messergebnissen zur Verfügung steht.
Es geht rechnerisch also nicht um den Durchmesser, sondern um den Radius.
Das ist ein logischer Fehler.
Als mich unlängst die KI names XXXXXX darauf hinwies, dass ich mit meiner 2-dimensionalen Betrachtung von gegeben Werten durchaus einen Vorteil gegenüber der heutigen dreidimensionalen Betrachtung von Werten haben könnte, erschloss sich mir die mathematische Berechnung von Himmelskörpern bzgl. Ihrer errechenbaren durchschnittlichen Dichte mittels Durchmesser (also ohne Radius in der Formel)..

Dabei kam heraus, dass die Durchschnittliche Dichte eines Neutronensterns nicht aufgrund der Beschaffenheit von Neutronen berechnet werden sollte, sondern dass man dafür einen mathematisch anderen Weg zu beschreiten hat.

Auf diesem Wege kommt heraus, dass die durchschnittliche Dichte eines Neutronensterns nicht bei ca. 400 Millionen Tonnen pro cm3 liegt, sondern bei ca. 117.000 g/m3.

Hierzu führe ich aus:

Nehmen wir als erstes den Gesteinsplanet ERDE als Eichparameter in Augenschein:

Durchmesser Erde 12756 km
Fallgeschwindigkeit 9,81 m/s
Durchschnittliche Dichte 5,51 g/cm3
GravitationERDE 1 Wirkung

Die ERDE vergleichen wir nun mit einem anderen Gesteinsplaneten MARS


Durchmesser Mars 6779 km
Fallgeschwindigkeit 3,69 m/s
Durchschnittliche Dichte 3,93 g/cm3

Ich berechne die Gravitationswirkung von Mars

MARSdurchmesser geteilt durch ERDEdurchmesser = Relation der Durchmesser

6779 / 12756 = 0,531

Durchschnittliche Dichte ERDE geteilt durch Durchschnittliche Dichte MARS

5,515 / 3,93 = 1,403

Relation Durchmesser durch Relation der Dichten = Faktor auf Gravitationswirkung der ERDE

0,531 / 1,403 = 0,378

Wir machen die Probe:

Fallgeschwindigkeit Mars / Fallgeschwindigkeit Erde = Faktor auf Gravitationswirkung der ERDE

3,69 m/s / 9,81 m/s = 0,376

Die GravitationswirkungMARS beträgt also das 0,378 fache x 1 (also 37,8%) der Gravitationswirkung der ERDE !

Stimmt wohl recht was genau.




Der geneigte Mathematiker wahlweise Mathematikerin folgt mir nun:


denn jetzt berechne ich einen Neutronensterns nach demselben Muster:

Ich berechne die Gravitationswirkung eines Sterns (Neutronenstern genannt)

Durchmesser Neutronenstern 25 km
Beschleunigungsgeschwindigkeit :1,4 Sonnenmassen = 1,4 mal 274 m/s = 383,6 m/s
Durchschnittliche Dichte unbekannt g/cm3

Neutronenstern Durchmesser / Erde Durchmesser = Relation Durchmesser

25 / 12756 = 0,0019

Durchschnittliche Dichte ERDE durch Durchschnittliche Dichte Neutronenstern

5,515 g/cm3 / 113.700 g/cm3 = 0,0000485 (die 113.700 g/cm3 durch Annäherung zu den, 1,4 Sonnenmassen errechnen)


Relation Durchmesser / Relation Dichte = Anzahl der Gravitationswirkungen der Erde

0,0019 / 0,0000485 = 39,18

Probe:

NeutronensternFallbeschleunigung / ErdeFallbgeschwindigkeit=Anzahl GravitationswirkungErde

383,6 m/s / 9,81 m/s = 39,10 (Gravitationswirkungen der Erde)

Und das stimmt auch nahezu völlig.


DAS ist das Schöne an Mathematik !
Man kann völligen Müll errechen/nachweisen....aber auch die Wahrheit. Je nach mathematischem Verständnis der tatsächlich herrschenden Umstände.
Wobei das Universum IMMER die "herrschenden Umstände" sei......und Mathematik demnach auch nur eine Sprache sein kann, die nur Kauderwelsch redet oder sogar eine Witzigkeit enthält, die sich nur wenigen eröffnet.
Wenn DU verstehst, was ich meine.

Wir (also alle, die Mathematik nicht so "hassen", wie ich es früher oftmals tat) können also durch Annäherung bzw. durch Umstellung der Gleichung errechnen (aber nur, wers wirklich kann) , dass die Materie innerhalb eines "Neutronensterns" gewiss immer noch seltsam erscheinen mag - aber sie hat durchschnittlich eine "Masse von bummelig 113.700 g/cm3" und ganz ganz gewiss nicht viele Millionen Tonnen pro cm3.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Viele lächelnde Grüße

vom

Jöggi

Regent der Schatzinsel

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