Prof. Einstein

09.07.2020 02:28 (zuletzt bearbeitet: 22.10.2025 01:35)
#1 Prof. Einstein
Jo

Mo-hoin !

Hier mal ein paar Betrachtungen zu dem, was Prof. Einstein sagte, schrieb, meinte. Speziell zur "Raumzeit", was meiner Meinung nach lediglich ein "Zeitraum" sei, wobei ich durchaus in der Lage bin, anzunehmen, daß "Zeit" lediglich eine Krücke für uns Menschen sei, um BEWEGUNGEN begreifen wahlweise deuten zu können.

Aaaalso, Albert meinte, daß man nur ein Schweres Ding brauchst (z.B. eine große Pyramdie im Vergleich zum platten Land), damit in der Nähe dieser großen Pyramide die Zeit langsamer vergehen würde, als auf dem platten Land.

Joh. Das ist -sorry Albert- erstmal Müll. WIE willst Du das beweisen? Ach so. Gar nicht. Haste nie getan.

Eine weitere Behauptung von Albert Einstein (Professor):

WENN sich ein Objekt mit großer Geschwindigkeit vorwärts bewegt, dann erhöht sich dessen Masse, und wenn sich dieses Objekt mit Überlichtgeschwindigkeit von "hier" entfernen würde (sagen wir 1.000 Jahre lang), dann wären hier auf der Erde im selben Zeitraum womöglich 10.000 Jahre vergangen. Wegen "Raumzeit". "Weil" schwere Massen den Raum dehnen (einsenken) und die Zeit auch, deswegen "Raumzeit".

Aha.

Aber "Zeit" ist doch nur eine menschliche Krücke, um Bewegungen deuten zu können.

"Bewiesen" wurde Albert, indem man eine Uhr mit 30.000 Kilometer pro Stunde um eine Erdumlaufbahn sausen ließ und eine andere, baugleiche Uhr, auf der Erdoberfläche deponierte (Frequenzdefinierung eines Teilchens) . Nach ein paar Umrundungen wurden die gemessenen Zeiten verglichen und SIEHE DA ! Die schnelle Uhr (auf ihrer Umlaufbahn) lief schneller !! ALSO ein ganz klarer Beweis für Raumzeit gegen Zeitraum !!

Daß die Uhr auf der Umlaufbahn weiter von der ursächlichen Gravitationsquelle der Erde (deren Mittelpunkt) entfernt war, als die Vergleichsuhr auf der Oberfläche selbst, wurde nicht korrekt erkannt. Zwar wurden selbst minimale Erhebungen der Erde (durch die Gezeiten - bereichsweise bis zu 50cm Senkung oder Erhöhung der Erdoberfläche) eingerechnet. Daß die Gravitationswirkung der Erde aber nicht über die Ausdehnung ihrer Masse zu errechnen sei, sondern über die Entfernung vom Mittelpunktt der Erde in Bezug zur Oberfläche (Durchmesser) war nicht (und wenn das so weiter geht wird das auch nicht) bekannt.
SO konnte man also ein paar Mikrosekunden Unterschied zwischen der beschleunigten Uhr auf ihrer Umlaufbahn und ihrem Gegenstück auf der ("ruhigen") Erdoberfläche errechnen. Pro Jahr. Also ein paar Mikrosekunden pro Jahr. Letztens (vorgestern??) sah ich einen Bericht über die genauste Uhr der Welt (in den USA), und neben diese Uhr stellten sie dieselbe (Bauart)Uhr, nur 30 cm höher als die andere. Und schon nach wenigen Augenblicken lief die eine Uhr schneller als die andere. Nämlich die höherstehende Uhr lief schneller. Weil sie weiter von der ursächlichen Gravitationsquelle der Erde (ihr Mittelpunkt) entfernt aufgestellt worden war. Aber damit läuft die Zeit nicht schneller. Nur das Meßinstrument. Und wenn ich das mit Überlichtgeschwindikeit aus meßen könnte, dann komme ich nach 10 Jahren auf die Erde zurück.......und auch dort sind nur 10 Jahre vergangen. GANZ EGAL was die ZEITMESSINSTRUMENTE scheinbar aussagen !

Puh. Was soll ich noch sagen bzw. achreiben:

Jede/r kann nach Newton ahnen wahlweise wissen, daß die Gravitation rechnerisch am Äquator höher ist als an den Polen, da am Äquator die Masse (bzgl. Radius zum Erdmittelpunkt) viel größer ist, als an den Polen.
Die Gravitation an den Polen ist aber HÖHER, als am Äquator.
Weil die Pole DICHTER am Erdmittelpunkt sind als die Gebiete, die am Äquator sind.WAS ich immer sage. RAUM (Erdmittelpunkt) samt Masse in Drehung um die eigene Achse ist entscheidend für die Entstehung von Gravitation. EIGENTLICH hat Sir Isaak Newton inzwischen GENAU DAS bewiesen. Und ich bin doch auch ein Fan von ihm.
Seine Erkenntnisse übder die Optik sind EWIG !
Aber egal.

*seufz*

WENN ich ein schweres Ding habe (ob jetzt Pyramide oder Schwarzes Loch), und ich führe dann ein Zeitmeßgerät heran (und sei es lediglich ein menschlicher Körper), dann wird die Zeitmessung verzögert. Ob es sich dabei um Schwingungen eines Elements oder um Karl Arsch von der Rennbahn in der Nähe einer Pyramide handelt.......es (das Zeit-messende Objekt) wird durch die starke Gravitationswirkung langsamer. Und wenn ich das ganze SEHR dicht an ein Schwarzes Loch heranführe, dann wird der Zeitmesser zerquetscht und funktioniert gar nicht mehr. Die ZEIT aber als für uns zu verstehender ZEITRAUM läuft weiter. Die Tatsache, daß das Zeitmeßinstrument kaputt ist und deswegen nix mehr mißt, hängt damit zusammen, daß kaputte Dinge nicht mehr funktionieren. Aber das heißt NICHT, dass das, was wir als Zeit deuten, nicht mehr funzt / läuft. Und wer DAS nicht begreift, der/die/das braucht HILFE ! Dringend. Professionelle Hilfe ! DRINGEND !!!!

Im Ergebnis als Heilung:
Es gibt keine Zeit im Universum, jedenfalls solange nicht, wie es keine Menschen gibt. MIT Menschen gibt es Zeit. Und jeder Mensch hat einen kleinen Teil davon. SEINE Zeit. Als Vorstellung über Bewegungen.

Herzlichen Gruß vom

Henri

Gründer und Direktor der Schule für Fortgeschrittene


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10.10.2021 23:58 (zuletzt bearbeitet: 22.10.2025 01:38)
#2 EinStein ist nicht genug....für EinHaus
Jo

MoinMoin !

Ich habe mir nochmal angeschaut, wie Prof. Einstein auf die Idee kam, daß der Raum gekrümmt werde, um dieses Sonnensystem nachvollziehbar zu erklären. Und dabei kam ich auf den ersten Kandidaten, nämlich Merkur (es ist wie es immer war - geh auf den Ursprung zurück und Du findest den Fehler).

Dessen schwunghafte Umlaufbahn um die Sonne war nicht mit Sir Newtons Weltbild zu erklären, und deswegen eben die Dehnung des Raums wahlweise Raumzeit nach EInstein.

Und jetzt schauen wir uns die Umlaufbahn des Merkurs (dicht an der Sonne) an und merken.......WENN es eine ursächlich abstoßende Wirkung von Materie / Masse gegeneinander geben sollte (und dafür plädiere ich!) , dann erklärt sich, warum der Merkur immer dann anfängt, seine ungewöhnliche Umlaufbahn zu gestalten, sobald er sich der Sonne am dichtesten genähert hat (denn DANN findet die abstoßende Wirkung am stärksten statt), um sich dann im weiteren Verlauf seiner Umlaufbahn wieder in seine die Sonne annähernden Umlaufbahn (die Gravitationswirkung von Merkur und Sonne kommt wieder stärker zum tragen) einzufinden.

Und dann braucht man Prof. Einstein und Raumkrümmung / Raumzeit und sowas nicht mehr, um unser Sonnensystem zu erklären.
Man braucht nur ursächlich abstoßende Wirkung von Materie / Masse realisieren, und eine Gravitationsursache (Drehung der Himmelskörper um die eigene Achse), die sich eben anders entwickelt, als lediglich durch die Anwesenheit von rumfliegender Masse / Materie ...und dann hat man es.

Ich schreibe dies fern der Hoffnung, daß diese einfachen Eckdaten verständlich von mir dargestellt wurden. Es ist eben mein Fehler, daß die Wahrheit nicht erkannt wird (und das kreide ich mir auch negativ an!).
Alle anderen haben eben Recht - jedenfalls solange, wie die (Astro)Physik eine demokratische Veranstaltung bleiben wird.....und DAS wird ja wohl so bleiben, denn alles andere wäre politisch ja nun wirklich NICHT korrekt ! !

Herzlichen Gruß

Jörg Storm

Gründer und Direktor der Schule für Fortgeschrittene

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05.01.2025 20:35 (zuletzt bearbeitet: 26.10.2025 13:48)
#3 Ja hallo zusammen und.......
Jo

Moin !

Das geht hier nur an Loide, die schon Vorwissen haben, ich habe keinen Bock 10 Seiten zu schreiben, sorry.

Es soll hier um Prof. Einstein und seine Art in Form der Relativitätstheorie gehen, bewiesen scheinbar durch die Messergebnisse des 29.05.1919 (Sonnenfinsternis Dauer 6 Minuten 51 Sekunden, totale Finsternis 5 Minuten 05 Sekunden).

Die (totale) Sonnenfinsertnis 1919 sollte dazu dienen, nachzuweisen, dass die Anteile des Lichts in Form von Lichtteilchen von einer (starken) Gravitationsquelle angezogen und damit umgeleitet werden können. Dies wurde bereits von Sir Isaak zu seiner Zeit in Aussicht gestellt, die Umlenkung würde demnach (G.v. Soldner) ca. 0,875 Bogensekunden betragen, wobei der Unterschied zur Winkelsekunde eigentlich marginal sei. Die Bogensekunde hat sogar noch den Nachteil, dass das Licht in der Realität keinen tatsächlichen Bogen beschreibt, sondern mehr oder weniger punktuell umgeleitet wird (in Relation zur Nähe zur Sonnenoberfläche). Ein Knick in einer vermeintlichen Gerade ist eben ein Knick in einer vermeintlichen Gerade.
Aber bitte, lassen wir diese Feinheiten, zum Schluss wärs ja zumindest doch ein rechnerisch zu ermittelnder Bogen.

Um die vermutete Abweichung von Lichtteilchen ("sichtbares Licht") mittels Fotoplatten zu beweisen ( im Jahre 1919), wurde die abzumessende Himmelsregion des Sternbildes Stier (Hyaden) ein halbes Jahr vorher im Jahre 1918 getätigt (während der Nacht) .
Am 29.05.1919 wurden nun die während der totalen Sonnenfinsternis gemachten Bilder (auf den Fotoplatten) so ca. Mittags um 12 Uhr gemacht. Und zwar an zwei verschiedenen Stellen auf der Erdoberfläche, um zu verhindern, dass die Aufnahmen aufgrund der Wetterbedingungen (Wolken, Gewitter) nix werden (das war in den Jahren vorher vorher schon 2x passiert war).

Diese Aufnahmen auf den Fotoplatten wurden nun analysiert, und es kam folgendes Problem heraus:
Die Messergebnisse auf den Fotoplatten der beiden Beobachtungsplätze (Brasilien im Dorf Sobral und die Insel Princioe in Guineas) und variierten sehr stark. Von 0,93 bis 2,01 Bogensekunden wurden die Daten ausgelegt/berechnet. Im Jahre 1979 wurden die Daten des Engländers mit einer Genauigkeit von 1,91 (+-0,11) berechnet, die Daten der Glasplatten des Iren wurden gar nicht mehr berücksichtigt.
Letztendlich sind die Bewertungen der Daten aus den Glasplatten nicht zwanghaft schlüssig, da sie alle verloren gingen (zerbrachen), wodurch nur die zuvor angefertigen Kopien zur Analysie kamen. Eine Tatsache, die Herr Hawking nicht zuletzt zum Anlass nahm, die von 0,93 Bogensekunden bis 2,02 Bogensekunden angenommenen Messergbnisse als unseriös oder zumindest fraglich zu bezeichnen. Und da stimme ich Herrn Hawking zu.

MIR geht es um etwas anderes. ICh bin der Meinung, dass die breit gefächerten Messergbnisse einen Grund haben. Nämlich den Mond. Der sich in 6 Minuten und 51 Sekunden nach Osten laufend (also mit der sich drehenden Erde zusammen) vor DIE Sonne schob, von der die umgeleiteten Lichtteilchen der Hyaden kamen.
Denn DANN wurden jene Lichtteilchen von der Sonne umgelenkt, trafen auf die von der Erde rechts zu beobachtende Oberfläche des Mondes und wurden dann REFLEKTIERT, um dann als diese Reflektion(en) während 5 Minuten und 5 Sekunden auf die Erde und die sich dort befindlichen Fotoplatten einzufinden. DESWEGEN sind die ersten Fotos "schnuddelig" diffus und werden mit zunehmender Andauer der Fotoaufnahmen besser !
Die Fotoaufnahmen werden also besser, weil der entscheidende Faktor der MOND ist, der die am Mond ankommenden (vorher durch die Sonne umgelenkten) Lichtteilchen NOCHMALS in der Richtung verändert !!! Aber nicht durch Umleitung mittels GRAVITATION, sondern durch Umleitung mittels REFLEKTION !
Ich führe in Erinnerung:
Man kann den Mond nachts nur sehen, weil er die Sonnenstrahluing REFLEKTIERT. Der Mond reflektiert aber auch Strahlung/Lichtteilchen, die NICHT von der Sonne, sondern eben von den Hyaden kommen !!!

Der Hawking war ein schlauer Kopf. Es ist mir völlig schleierhaft, warum er die Reflektionsmöglichkeiten des Mondes nicht mit einbezog, in seine Kritik. Denn die Laufbahn/Geschwindigkeit des Mondes lässt doch ganz klar errechnen, dass Einstein mit seinen 1,75 Bogensekunden Unrecht hatte.


Aber sehr begabte MathematikerInnen können sicherlich auch so errechnen, ob auf Lichtteilchen Gravitation wirkt (ICH bin davon überzeugt !)!
Es ist nur die Frage ob nach Newton (bummelig 0,8), nach Einstein (1,85) oder nach meiner Rechnung mehr als das doppelte.

Ich hab versucht, hier noch ein Bild vom Max-Planck reinzubringen, hoffentlich klappt das. Da kann man sehen, dass die Lichtteilchen der Hyaden von der Sonne umgelenkt werden und dann knapp am Mond vorbeifliegen (also ohne Reflektion), um dann auf der Erde/den Fotoplatten ihre Information abzulegen.
Es gehört nicht viel Phantasie dazu, diese Lichtteilchen von der Mondoberfläche reflektiert auf die Fotoplatten fallen zu lassen. Wahrscheinlcih ist es echt ein "enges" Ding. Aaaaaaaaber:

Es würde die Messergebnisse erklären.......und damit ein bisschen Frieden bringen.

Und wenn man dann noch akzeptiert, dass Newton Recht hatte mit der Masse als Gravitationsanteil (aber nicht NUR Masse), und dass Einstein Recht hatte mit dem Raum als Gravitationsanteil (aber OHNE Zeit), dann ist eben Platz für

Gravitation entwickelt sich um Himmelskörper (Materie/Massen) in Relation zwischen der Anzahl der Umdrehungen um die eigene Achse im Bezug zum Durchmesser jener im Raum befindlichen Materie/Massen.


Grüüüüüße

Jörg Storm

p.s. Ich bekomm hier ums Verrecken nicht hin, dass Foto von der Max Planck Gesellschaft wahlweise Institut reinzusetzen, wo man das Licht / die Lichtteilchen von den Hyaden , abgelenkt durch die Schwerkraft der Sonne knapp am Mond vorbei auf die Erde (und dann die Fotoplatten) treffen sieht. Naja. Ist ja auch egal, denn die Lichtsignale der Hyaden fliegen gaaaaaanz gaaanz knapp am Mond vorbei. Wenn sie ihn allerdings treffen würden....dann gäbs eine Reflekttion jener Hyadenlichtteilchen an der von der Erde zu beobachtenden rechten Seite des Mondes. UND DAS gäbe dann schlechte Bilder, dann bessere Bilder.....und dann keine Bilder mehr, wobei der wandernde Mond dann bewirken würde, dass sich der Winkel der Reflektionen immer weiter ändern würde. Und DANN bekommt man eben Informationen, die schon der Herr Hawking als unangemessen bezeichnet hatte für ein Messungsergebnnis, wo sich eigentlich gar nix groß ändern kann (der Standpunkt der Sonne in schlapp 7 Minuten nicht, das Sternbild (nicht das Sternzeichen) des Stiers nun ganz gewiß nicht und auch die Präzision bringt es nicht. Und auch der ostwärts laufende Mond wäre in Bezug auf die ostwärts drehende Erde kein Problem.

Aaaaaber ein reflektierender Mond, DER könnte ein Problem sein. Könnte alles total trüben, verwischen, zeitlich im Winkel auf der Erde wandern und in unterschiedlichen Winkeln Fotoplatten belichten, also ALLES ändern.
Also für völlig unerklärliche Messdifferenzen sorgen, die bei einnem stabilen Sternbild, einer stabilen Sonne und einem ostwärts wandernden Mond in Bezug zu einer sich ebenfalls ostwärts drehenden Erde bei einer Präzession ganz dicht am Polarstern gar nicht auftauchen könnten. Aber sie tauchten auf. Und nicht nur Herr Hawking empfand die Messergebnisse von bis zu mehr als 100% Unterschied zwischen Brasilien und Franz.Guineas als lächerlich. Nein, nicht nur er. ICH auch !

Aber was ist die Meinung eines St Hawking heute schon noch wert. "Wir" haben doch viel lebendigere Nobelpreisträger, die voll auf Albert EInstein stehen und Kritik an diesem Prof. Einstein als Gotteslästerung verstehen. Verstehen müssen !


Nochmals Grüüüße

Jörg

Regent der Schatzinsel

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22.10.2025 02:29 (zuletzt bearbeitet: 26.10.2025 13:37)
#4 Einstein und Gravitation
Jo

Ja ha-lloooo zusammen !

Hier mal keine Erläuterung oder These. Einfach mal eine Frage bzgl. Prof. Einstein.

WAS hat Professor Einstein über die Gravitation im inneren von Himmelskörpern beschrieben?

Ich lese von Raumzeit, Krümmungen, wahlweise Dehnungen, von Geschwindigkeit von Massen und die Auswirkungen in die vierte Dimension, lese von nahezu unendlich viel Energie bei Lichtgeschwindigkeit (kurz vor) und von Himmelskörpern, die wie auf einem Gummituch je nach Gravitationsentwicklung herumrollen oder weiterbeschleunigen und das bei einer Zeit, die je nach Masse / Gravitationswirkung eines Objekts mal läuft und mal nicht.


Das ist sehr interessant, beantwortet aber nicht die Gravitationsauswirkungen von Materie/Massen innerhalb von Himmelkörpern. KEINEN einzigen Piep hat er jemals darüber geschrieben. So als ob sie innerhalb von Himmelskörpern gar nicht stattfindet. Weil die Gravitation ja nach EInstein durch eine Masse (z.B. Stern oder Planet) gebildet werden soll, die die Raumzeit dehnt. Und da war es wohl ein bisschen viel verlangt, über das Innere dieser raumdehenden Massen auch noch zu referieren. Ich find darüber im Internet jedenfalls nix

Und auch über die Gravitationswirkung von Materie/Masse in der Microebene finde ich kein einziges Wort von Prof. Einstein, das glaubhaft übermittelt wurde. So als ob er sich nur mit Astrophysik beschäftigt hätte. Aber sobald es ins Innere geht - Feierabend ! Gar nix.

DAS muss natürlich Unsinn sein, da das grösste Genie aller Zeiten nun aber ganz ganz sicher zutreffende Auswirkungen der Gravitationswirkung von sehr kleinen Masseteilchen geäussert haben MUSS. Die fliegen schliesslich auch schnell rum und dehnen den Raum bzw. die Raumzeit relativ nach Gewicht. Das WEISS man doch?

Bitte nicht falsch verstehen. Prof. Einstein WAR ein grosses Genie. Seine Forschungsergebnisse bzgl. Halbleiter oder auch dem Laser sind unbestritten. Und auch seine größte Leistung, die so genannte "Konstante" wird man Ihm immer gutschreiben können, selbst wenn er sie zeitweise als die "grösste Eselei" seines Lebens bezeichnet haben mag. Und auch sein Beweis der Umleitung von Lichtsignalen mit Teilchencharakter mittels Gravitationswirkung unserer Sonne war eine schöne Leistung. Nur dass leider keine RT damit bewiesen wurde, weil die verschiedenen Messergebnisse nicht dahingehend interpretiert wurden, dass beim damaligen Sonnenfinsternisexperiment daran hätte gedacht werden müssen, dass Teilchen nicht nur von der Sonne umgelenkt werden können, sondern danach auch noch mal vom Mond reflektiert umgeleitet werden können. Naja. Irgendwas ist ja immer.

Herzlichen Grüß


Jörg

Regent der Schatzinsel

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